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REMEX SOLUTIONS
REMEX

11. Juni 2026

Neuer Raum für Recycling-Kompetenz in Recklinghausen

REMEX bestätigt sein Engagement im Ruhrgebiet und investiert in der Region: Für den Standort an der Alten Grenzstraße in Recklinghausen ist ein moderner Verwaltungsneubau geplant, der ab 2027 die zentralen Funktionen der REMEX-Region Westfalen-Ruhr an einem Standort vereinen wird.

Ersatz des Altbestands

Das bisher ausschließlich von der Betriebsstätte Recklinghausen genutzte, rund 40 Jahre alte Verwaltungs- und Betriebsgebäude in Containerbauweise entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen an die Arbeitswelt und soll jetzt durch einen modernen Neubau ersetzt werden. Aktuell befindet sich das Projekt in der Planungsphase. Die Architektenpläne sind vorgelegt, die Baugenehmigung ist beantragt, der Baustart ist für noch in diesem Jahr vorgesehen.

Architektur mit viel Tageslicht und Grün

Wie schon bei früheren Bauvorhaben für REMEX zeichnet auch bei diesem Neubau im Ruhrgebiet die FRECK-HÜBNER Architekten GmbH verantwortlich für den Entwurf. Das Büro hat bereits die Planungen für die Unternehmenszentrale und deren Ausbau in Düsseldorf verantwortet. Auch bei dem Entwurf in Recklinghausen setzt man auf eine zeitlose Optik mit rotem Backstein und großzügigen Fensterflächen, die das Gebäude mit Tageslicht fluten. Die Architektur wird ergänzt um moderne Elemente im Innenbereich, die die Räume öffnen und eine teamorientierte Atmosphäre schaffen. Ein ausgeklügeltes landschaftsgärtnerisches Konzept rundet den Gesamteindruck ab.

Platz für Expansion

Der Neubau erstreckt sich über eine Bruttogrundfläche von 990 m² und bietet viel Raum für Büros, Besprechungs- und Technikräume sowie moderne Sozial- und Aufenthaltsbereiche. Künftig werden am Standort die kaufmännischen Beschäftigten der Region Westfalen-Ruhr zusammengeführt, die bislang an Standorten in Bochum, Lünen, Essen und Recklinghausen tätig sind. Ziel ist die Zentralisierung von Leitungs-, Vertriebs- und Verwaltungsprozessen – die operativen Betriebsfunktionen an diesen Standorten bleiben selbstverständlich vor Ort. Das Gebäude ist auf weiteres Wachstum ausgelegt und beinhaltet Ausbaureserven für neue Mitarbeiterinnern und Mitarbeiter.

Umstrukturierung des Betriebsgeländes

Seit mehr als drei Jahrzehnten ist REMEX in Recklinghausen als Aufbereiter mineralischer Bauabfälle tätig. Auf dem rund 40.000 m² großen Betriebsgelände werden jährlich bis zu 300.000 t mineralische Stoffe in der Recyclinganlage sowie 48.000 t in der Montamex-Anlage verarbeitet. Damit leistet der Standort einen wichtigen Beitrag zur regionalen Kreislaufwirtschaft. Im Zuge des jetzt geplanten Neubaus wird die Gelegenheit genutzt, die Verkehrsführung auf dem Gelände zu ändern, Betriebsverkehre wie Lkw, Radlader und Kleinanlieferer werden vom ruhenden Verkehr getrennt, auch die Parkplatzsituation soll deutlich verbessert werden. Die Fläche des bisherigen Containergebäudes wird nach dem Rückbau teilweise wieder als Betriebsfläche für den Recyclingbetrieb zur Verfügung stehen.

Um mehr über die Region und ihr Leistungsspektrum zu erfahren,
besuchen Sie die Regionalwebseite remex-westfalen-ruhr.de

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